Sanierung (Hintergrund-Infos)

Sanierung (Hintergrund-Infos)

In den Phasen der Entwicklung von Unternehmen, gibt es auch immer wieder die Notwendigkeit, eine Krise zu meistern.

Sollte eine in eine Krise geratene GmbH saniert werden, ist eine Expertenmeinung viel wert.

Schnelle unüberlegte Maßnahmen, haben meist nur sehr kurzen Erfolg, lösen aber die Probleme nicht.

In der Regel sind die Grundlagen einer Unternehmung zu prüfen, wie die Sanierung erfolgen kann.

Mit unserem Netzwerk haben wir Zugang zu erfahrenen Geschäftsführern und Beratern, die solche Situationen beurteilen können.

Falls es notwendig sein sollte, stehen diese auch bereit für Interim-Einsätze.

Allem voran bieten wir Ihnen unsere kostenfreie Beratung an. Weitere Maßnahmen werden dann von unseren Fachspezialisten empfohlen.

Sie können sich aber auch Zeit, Nerven und unnötige Geldausgaben sparen und uns die Problem-GmbH übertragen.

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Sanierungs – Fragen

Wie kann man eine Insolvenz vermeiden ?
Am besten durch einen aussergerichtlichen Vergleich. Die Gläubiger werden mitziehen, wenn ihnen verständlich gemacht wird, dass dieser Weg für sie besser ist als eine Insolvenz.

Wann ist ein Gläubigervergelich möglich ?
In allen Fällen, in denen die Krise durch Stundungen, Forderungsverzichte oder Rangrücktritte überwunden werden kann. Durch Verhandlungen wird eine weitreichende Zustimmung der Gläubiger erreicht.

Gibt es weitere Sanierungsmöglichkeiten ?
Ja, man kann das Unternehmen oder Teile davon unmittelbar nach einem Insolvenzantrag vom Insolvenzverwalter zurück kaufen und damit die Geschäftstätigkeit fortsetzen.

Welche Sanierungslösung ist die beste ?
Das hängt davon ab, welche Tilgungsquote ein Unternehmen zahlen kann und wie sich die Sanierung auf die Geschäftsbeziehungen auswirkt.

Wie kann man Gläubiger zu Zugeständnissen bewegen ?
Man muss ihnen drei Tatsachen nachweisen:
1) Das Unternehmen ist nicht liquide.
2) Die angebotene Tilgungslösung ist die bestmögliche.
3) In einer Insolvenz würden die Gläubiger deutlich höhere Verluste erleiden. All das muss glaubwürdig vermittelt werden.


© 2015, Joachim Rosseburg